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Wilderich
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Geflügel Einstreu aus Maisspindel

Maisspindeln erweisen sich als enorm formstabil, denn nach der Ernte lästig im Acker verbleibend behalten Spindeln lange Zeit ihre Festigkeit bis sie nach ca. 1 bis 2 Jahren - je nach Bodenbeschaffenheit und Witterung - biologisch zerfallen. Der niedrige PH-Wert (sauer) desinfiziert.

Maisspindelgranulat als Einstreu ist kurzfaserig, was ein naturgegebener Vorteil ist, und deswegen nutzbar wird zur Einbindung von mehr Ammoniak aus Kot und Urin  für mehr Tiergesundheit und Wohlbefinden im Stall. Gesund bleibende Tiere, sorgfältiges  Einstreu-Futter-Hygiene-Pflege-Management,  im Ergebnis gute Qualität, gehören zusammen.

Die trockene Maisspindel, resp. daraus unbehandelt gewonnenes Maisspindelgranulat, enthält Lignocellulose (Cellulose, Hemicellulose und Lignin) für  gesunde  Geflügeleinstreu durch Bindung von Ammoniak-Gas.

Stalleinstreu

Einstreu für Stalltiere       Die Bremer Stadtmusikanten (Das Märchen)

Die Gebrüder Grimm, die Familie von Haxthausen und "Die Bremer Stadtmusikanten"   

                                          

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Maisspindel Geflügel-Einstreu

 

  • Maisspindelgranulat als trocken gelieferte Einstreu im Hähnchenmaststall spart Kosten für Arbeit, Strom, Wärme, Kühlung, Lüftung, Medizin, Hygiene, Gesundheit;  das sind Kosten,  die oft nicht bedacht werden.
  • Die  Einstreu bindet Schmutz / Kot, Feuchtigkeit, Ammoniak, Geruch und Staub.
  • Da Maisspindel-Einstreu eher wenig Wasser-Saugkraft hat, kann sie leichter ablüften und trocken-beweglich bleiben; das bedeutet mehr Fußballengesundheit, denn Nässe gehört nicht in die Einstreu.
  • Einstreu soll nicht spitz, scharfkantig (Wundgefahr) oder langfaserig sein (Matratzenbildung).
  • Herkömmlich bekannte Einstreumaterialen - ausser Maisspindelgranulat - verfestigen sich durch das Gewicht der Tiere und bilden eine Mitstmatte voll mit Nässe. Maisspindeleinstreu dagegen bleibt trocken, rieselfähig, beweglich und lüftet ab.
  • Die Fussballengesundheit  beim Geflügel wird als aussagefähiger Beleg für die Beurteilung der Tiere gewertet. Eine zu feuchte und verkrustete Einstreu schafft Probleme, dies kann durch geeignete Einstreumaterialien und Managementmassnahmen verhindert werden.

 

Wasserbindevermögen der Einstreu muss richtig verstanden werden

Immer noch wird hohes Wasserbindevermögen der Einstreu als Vorteil mißverstanden.

Die Praxis ist jedoch anders:

Wenn Einstreu viel Wasser bindet, wird sie pappig und unbeweglich, sie kann gebundene Ammoniak-Nässe wegen fehlender Durchlüftung nicht mehr genügend in Form von Dampf an die Luft abgeben.

Unbewegliches Einstreumaterial (langfaserig) behindert das notwendige Ablüften von Ammoniak an die Stallluft,  Nässe  stört das Stallklima und bewirkt Reizungen an der Haut der Tiere (Ständer, Brust) mit leistungsmindernden Folgen.

  • Es ist nicht zielführend, viel  Wasser in der Einstreu zu binden (Löschpapier-oder Schwammeffekt),  viel besser ist es, das Wasser mit der Luftzirkulation  nach draußen  abzuführen. Einstreumaterial soll kein Wasserspeicher sein und nicht "Matratzen" bilden.
  • Mit der Einstreu aus Maisspindelgranulat wird Tierkot kugelförmig eingerollt und so das Ammoniak eingebunden (Mistkugel); das entstehende Gemenge kann von den Füßen des Geflügels schön in Bewegung gehalten werden, dabei lüftet die Feuchte ab und wird von der Ventilation nach draußen getragen. So können Einstreu und Stall  trocken bleiben,  lockere Einstreu fördert die Beschäftigung und das Wohlbefinden. Voraussetzung für das Wohlbefinden ist, dass die Tiere gesunde Füße behalten.

 

 



Ein neues System zur Veränderung der Bedingungen der Geflügelhaltung ( fips.bio)

 

 

 

"Wie kommen Antibiotika in den Salat?

Das Grundproblem ist die Massentierhaltung: Sind etwa in der Geflügelmast einige Tiere krank, wird vorsorglich allen Tieren im Stall über das Trinkwasser Antibiotikum gegeben. Mehr als 90 Prozent der Wirkstoffe scheiden die Tiere wieder aus. Sie gelangen in die Gülle, mit der Felder gedüngt werden. ..." Quelle: Westfalen-Blatt 29.07.2015.

Mit dem  FALK Innovative Poultry Systems (FIPS.bio)  werden die Wirkstoffe sicher abgeführt und vernichtet.

 


Pferde Maisspindel -Einstreu

Corn Cob Horse Bedding

 -    frei von Feinstaub  ( wird nach dem Häckseln entstaubt )

 -   Alternative für Pferde bei Staub-Allergie oder Atemweg-Problem

 -   bindet Geruch und Ammoniak,  hält den Stall sauber

 -   erlaubt lange Reinigungsintervalle

 -   leichte Handhabung beim Einstreuen und Ausmisten

 

Taubenschlag Einstreu aus Maisspindeln

 -  voraussichtlich ab 2017 neu im Progamm

 

Tipp

Maisspindelgranulat als Ölbindemittel:

www.oelbinder.de

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